Kein Witz, hier das Beweisvideo:
Irgendwie cool
…selbst kleine Dinge vergeigen?
Auf Twitter gibt es sogenannte “DM”s: Direct Messages die von einem zum anderen Nutzer geschickt werden können und auch nur von diesen zwei Nutzern eingesehen werden – Private Nachrichten halt.
Verschickt werden können diese aber nur, wenn der potenzielle Empfänger einer Nachricht einem selbst folgt. Dient wohl hauptsächlich der Vermeidung von Sinnlos-Nachrichten und Spam. Und genau daran bleiben die Unternehmen irgendwie hängen – Und starten Aktion, die zum Scheitern verurteilt werden:
So auch die neueste Aktion der Telekom:
Keine Steckdose, kein W-LAN, kein Sitzplatz – aber auf der #CeBIT? Blogger-Lounge in Halle 4. Bloggers welcome. Anmeldung per DM. #Telekom
Barack Obama sucht einen neuen “Social Network Manager” und hat dafür ein Stellenangebot ausgeschrieben. Dabei geht es nicht nur um seinen Twitter-Account, sondern auch um andere Plattformen (wie Facebook, Myspace usw usf).
… wird derzeit nicht nur über Karneval, Alkohol und Party nachgedacht, sondern auch über ernstere Dinge:
Bin gespannt was sich da aus der ganzen Affäre entwickelt und welche Details noch ans Licht kommen. Über den Einsturz des Stadtarchives hat wohl jeder etwas in den Nachrichten gehört. Jetzt kommen immer mehr Infos ans Licht: geklaute Metallbügel, verpfuschte Baupläne und mehr… Und für alle nicht-Kölner: Es gibt noch eine U-Bahn Baugrube in der Cäcilienstraße, direkt in der Kölner Innenstadt. Und dort wurden nun auch Baumängel gefunden, was natürlich Erinnerungen an den Einsturz vor einem Jahr weckt.
Stay tuned.
Peter Sunde (The Pirate Bay grüßt) hat vor zwei Tagen einen seinen neuen Dienst “flattr” mit einem knappen Tweet vorgestellt – es handelt sich um einen Dienst für sogenanntes “Social Micropayment”. Und es ist meiner Meinung nach genial! Seit Monaten suchen Verlage und Content-Ersteller nach neuen Methoden Geld einnehmen zu können. Teure Abos und sinkende Besucherzahlen sind die Folge fehlender innovativer Ideen und Geschäftsmodellen.
Herr Sunde hatte zwar nicht als erster die Idee, allerdings könnte durch seine Bekanntheit das Projekt einen größeren Kreis erreichen (schon jetzt haben viele Twitterer und Blogs über das Startup geschrieben) und tatsächlich mal ein Bezahlsystem für Content im Internet werden. Für Prognosen ist es aber noch zu früh und ihr solltet euch flattr erstmal selbst anschauen:
Es gab die letzten Tage nicht viele Updates hier auf dem Blog und auf Twitter, weil ich mich mehr auf Karneval und weniger aufs WWW konzentriert (das soll es schon mal geben *gg) habe. Trotzdem ist die Produktvorstellung von Google auch an mir nicht vorbei gegangen und ich habe bereits das ein oder andere über dieses “Buzz” – nicht zu verwechseln mit Sonys Quizspiel – erfahren dürfen müssen.
Wie immer sind die Meinungen gespalten, größtenteils aber denkt man das Buzz nicht “the next big thing” im Internet wird. Gab halt im Vorfeld viel Hype (wie bei Google Wave) und ich denke kein Nerd, Geek und internetaffine Mensch lässt es sich nehmen, Buzz auszuprobieren.
Ich hab mir das ganze auch mal angeschaut und hier eine kleine “Fotostrecke”: