Keine Lust näher darauf einzugehen, lest bei heise und Fefe weiter. Die ersten Blogs schließen schon… ![]()
Sorry, aber soll das Internet sich weiter entwickeln oder vernichtet werden?
Ich freue mich immer, wenn ich neue Produkte und Online-Shops kostenlos testen darf. Also habe ich auch gleich zugesagt, als Anja von storebird.de (wir erinnern uns) per Mail angefragt hatte, ob ich deren neuen Shop pimpbody.org testen möchte.
Nacht kurzem Schriftverkehr ging alles ganz schnell. Lieferung war sicher verpackt und innerhalb weniger Tage bei mir und sonst war auch alles tip top. Den Online-Shop solltet ihr euch mal genauer anschauen, die Preise sind vergleichweise günstig und Leute, die gerne mal trainieren gehen, finden eine Menge nützliches Trainings-Zubehör (Handschuhe z.B.)
Empfehlenswert ![]()
Wieder mal eine nette Aktion von Sparspion.com:
10€ Amazon-Gutscheine für jeden Blogger, der über diese Aktion berichtet. Was muss genau dafür getan werden?
Als Blogger musst du nur über diese Aktion berichten einen Gutschein von Sparspion.com und Couponmonkey.de verlinken. Such dir in folgenden Gutscheinübersichten einfach jeweils einen Gutschein aus:
1) zur Sparspion Gutscheinübersicht
2) zur Couponmonkey GutscheinübersichtDie Links sollten im Text platziert werden, nach der Aktion nicht gelöscht werden und nofollow-frei sein. Nach dem Verlinken bitte eine Email mit Link und deinem vollständigen Namen + Link zum Artikel anamazongutschein@sparspion.com senden. Achtung: Nur 1 Gutschein pro Person ausstellbar!
Ich hab mir die Gutscheinübersichten angeschaut und vor allem, für mich als Kontaktlinsenträger, ist der Mister Spex Gutschein ganz interessant. Mit einem Ab-in-den-Urlaub.de Gutschein macht man sicher auch nix falsch…
… denn es wirkt sich sonst sofort auf die Zugriffe aus ![]()

Durch den Amazon Deal der Woche zufällig wieder auf ein Thema aufmerksam geworden, das mich vor einigen Wochen schon beschäftigt hat. Der digitale Bilderrahmen wurde (und wird) teilweise doch ziemlich gehypt. Nicht unbedingt nur im Internet, höre auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis immer häufiger vom Kauf eines digitalen Bilderrahmens.
Sorry, aber bin ich der einzige, der sich Gedanken über den Stromverbrauch macht? Hab mal geschaut, im Schnitt verbraucht ein digitaler Bilderrahmen 10-12 Watt. Ein Jahr Dauerbetrieb wären also ca. 100 Kilowattstunden Stromverbrauch, den ein digitaler Bilderrahmen verursacht. Kosten für den Stromverbrauch eines digitalen Bilderrahmens belaufen sich demnach auf ca. 15-20€ im Jahr.
Bedenkt man,
gehören digitale Bilderrahmen eigentlich aufgrund hres Stromverbrauches (ich will gar nicht erst davon anfangen, dass in einem normalen Bilderrahmen weniger wichtige Rohstoffe verbaut sind) verboten!
Bitte nicht denken, dass ich jetzt alle Leute hassen würde, die einen digitalen Bilderrahmen haben. Letztens auf dem 30. Geburtstag eines Kumpels war es schon ziemlich cool, als Bilder der letzten 30 Jahren seines Lebens in einer Diashow auf digitalen Bilderrahmen gezeigt wurden. Nur müssen die Dinger ja nicht nonstop laufen, sondern eben nur wenn mal Besuch ist oder ein besonderer Anlass. Eine schaltbare Steckleiste hilft übrigens oft auch Wunder!
Fluch oder Segen? Was haltet ihr von digitalen Bilderrahmen?
Ich hab mir mal wieder was ausgedacht vor ein paar Tagen… wollte unbedingt einen der Apple Aufkleber, die bei meinem iPod dabei waren, auf dem Notebook haben. Fragt mich nicht warum, hab manchmal so Phasen. Allerdings mussten dann natürlich die doofen Aufkleber, die der Hersteller mir drauf gepappt hat, schnellstens ab. Vor allem weil auch ein Aufkleber vom Erzfeind Windows dabei war (*lach*). Ich, voller guten Hoffnungen der Entwickler hat anständigen Kleber benutzt, hab mutig versucht die Aufkleber zu entfernen. Naja, muss ich viel sagen dazu sagen? …
Google angeschmissen und die wildesten Tipps gelesen, wie ich denn die Aufkleber bzw. die Rückstände entfernen könne. Eines liest man aber häufiger: Alkohol ist nicht gut, da man nicht weiß wie sich die Oberfläche des Notebooks dabei verhält und ob es nicht zu Verfärbungen kommt. Vor allem bei Klavierlack (wie bei mir) macht man das auf eigene Gefahr.
Einen Tipp wollte ich dann aber doch ausprobieren:
Ein wenig handelsübliches ÖL, wie man es zum Braten verwendet, auf ein Taschentuch (oder ein Tuch eurer Wahl) und dann einfach auf die “betroffenen” Stellen auftragen. Bisschen im Kreis wischen, reiben und bei mir ist nach 2 Minuten nichts mehr von den vier Aufklebern zu sehen. Danach das ÖL mit einem trockenen Taschentuch wegwischen. Voilà! Funktioniert echt!
Natürlich hab ich vergessen, vor dem Entfernen meiner Aufkleber ein Bild zu machen. Als Beweis wenn man so will. Glücklicherweise habe ich noch diesen alten Beitrag gefunden, auf dem die Aufkleber zu sehen sind.